V-PAY ist Debitkarte, die von Visa entwickelt wurde, während maestro ein Debitkarten System von
Mastercard ist.
Beide Systeme funktionieren am POS ähnlich wie das ec-cash Verfahren. Die Karte wird in das Kartenterminal gesteckt
und der Käufer muss seine Geheimnummer (PIN) eingeben.
Diese PIN ist identisch mit der PIN für ec-cash.
Um die Funktion V-Pay oder maestro zu ermöglichen schließt die Bank, die die ec-Karte ausgibt mit Visa oder Mastercard ein Abkommen.
Ob eine ec-Karte für eines der beiden Verfahren zugelassen ist, erkennt man daran, dass das entsprechende Logo auf der Karte aufgedruckt ist.
Da das maestro Verfahren deutlich älter ist als V-Pay ist es entsprechend weiter verbreitet.
Auf Seiten des deutschen Handels ist dieses Verfahren sinnvoll, wenn damit zu rechnen ist, dass ausländische Touristen zu den Kunden zählen.
Doch meist besitzen diese auch eine Kreditkarte. In Grenznähe ist es ratsam die Verfahren zu akzeptieren.
Die Gebühr für maestro und Visa liegt zwischen 0,5% und 0,95% vom Umsatz. Monatlich fällt in der Regel keine Akzeptanzgebühr für
diese Verfahren an.
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| maestro - Logo: |
 | V-Pay - Logo: |
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